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Nachhaltigkeit

Unser Bourbon ist ein Naturprodukt – wir fühlen uns unserem Planeten verpflichtet, wollen die Umwelt schützen, ressourcenschonend arbeiten und produzieren. Das gilt für die Produktion der Rohstoffe und den Transport, aber auch für effizientes Energie-Management in der Destillerie.

Gemeinsam mit unseren Partnern forschen wir konsequent an neuen Lösungen und deren Umsetzung. Wir verstehen Mensch und Umwelt als gleichberechtigt und engagieren uns in vielen ganz unterschiedlichen Bereichen – damit die Welt ein Ort bleibt, an dem Menschen unbeschwert und verantwortungsvoll genießen können.

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Bereits 2014 haben wir knapp 95 Hektar Land im unmittelbaren Umfeld unserer Destillerie in Frankfort, Kentucky erworben. Auf diesem Land bauen wir seitdem Mais und Getreide an. Die Idee? Besonders kurze Wege. Deshalb nennen wir das Projekt auch „farm to table“, also „vom Feld auf den Tisch“. Die ganze Welt werden wir mit dieser Spezialität nicht beliefern können, aber die Initiative ist für uns ein bedeutsamer Schritt zu mehr Regionalität.

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Auf unserer Farm haben wir im April 2021 1.066 neue Bäume gepflanzt. Nicht irgendwelche Bäume, nein: Weißeichen. Denn aus ihrem Holz entstehen die Fässer, in denen unser Bourbon reift und die ihn so besonders machen. 

Für dieses Projekt haben wir uns mit der University Of Kentucky zusammengetan und sind seitdem stolzer Partner der „White Oak Initiative“, einem Zusammenschluss verschiedener Branchen, die auf das Holz der Weißeiche angewiesen sind: Möbelbau und Fußböden-Hersteller zum Beispiel, aber auch wir mit unseren Fässern. 

Das Ziel der Initiative ist es, die Forstwirtschaft der Weißeichen-Wälder nachhaltiger zu gestalten und sie zu erhalten. Als Rohstoffquelle, aber auch als Rückzugsort für Mensch und Tier. Der Klimawandel ist dafür verantwortlich, dass junge Bäume nicht mehr so gut nachwachsen.

Als Teil dieser Initiative suchen wir nach Lösungen und neuen Ansätzen.

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Seit Ende 2013 suchen wir im „Warehouse X“ nach dem heiligen Gral der Fasslagerung. Dieses Lagerhaus ist der erste Neubau auf unserem Gelände seit über 60 Jahren. Aus gutem Grund! Denn wir möchten herausfinden, wie bestimmte Umwelteinflüsse – Tageslicht, Temperatur, Luftzug und Feuchtigkeit – positiv auf die Lagerung einwirken können. So wollen wir mittelfristig Energie einsparen. Mehr als sechs Millionen Datensätze haben wir bereits gesammelt und analysiert.

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Wir fordern vertraglich von unseren Rohstoff-Lieferanten ein, dass sie uns ausschließlich nicht gentechnisch modifiziertes Getreide liefern – und kontrollieren das regelmäßig, auch mit der Hilfe von externen Laboren. Die Ergebnisse sind mehr als positiv. Allen Kunden, die unserem Versprechen skeptisch gegenüber stehen, sei an dieser Stelle versichert: Während der Destillation werden dank der hohen Temperaturen sämtliche DNA-tragende Teile unserer Rohstoffe abgetrennt bzw. zerstört.

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Wir arbeiten weiter an der Zukunft. An der Nachhaltigkeit und der Umweltverträglichkeit.